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| Status: | active |
| Date: | 16.11.2020 |
| Event: | Ricardo AG, Ricardo AG |
| Availability: | |
| Bids: | 1 |
| Article no.: | 1136174620 |
| Seller: | Boris660 |
| Buyer: | Hammer39 |
| Category: | Ausrüstung & Ersatzteile -> Militär: Schweiz -> Sammeln & Seltenes |
| Title: | Schlagband zu Feldpredigerdegen 1911 |
| URL: | https://www.ricardo.ch/de/a/schlagband-zu-feldpredigerdegen-1911-1136174620/ |
| Price: | CHF | 170.00 | ||
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| Description: |
| Schlagband zu Feldpredigerdegen 1911 Gewobenes Schlagband mit Silbereichel - gebraucht Schlagband zu Feldpredigerdegen 1911 Gewobenes Schlagband mit Silbereichel - gebraucht Das Portepee (französisch porte-épée 'Degentrage', 'Degengehenk'), auch Faustriemen und insbesondere in der Schweiz auch Schlagband genannt, war ursprünglich eine um Griff und Bügel einer Hiebwaffe sowie um das Handgelenk des Kämpfers geschlungene Schlaufe, die das Herabfallen der Waffe im Kampf verhindern sollte. Später entwickelte sich daraus ein Standesabzeichen für Offiziere und Feldwebel. Der bereits im 16. Jahrhundert im Französischen nachweisbare Begriff bezeichnete zunächst alle Griffschlaufen für Seitenwaffen (Degen, Säbel, Pallasch, Schwert), egal, ob sie von Mannschaften, Unteroffizieren oder Offizieren geführt wurden. Das Portepee sollte, insbesondere bei berittenen Kämpfern, einerseits verhindern, dass im Kampf die Waffe aus der Hand auf den Boden fallen konnte, andererseits ermöglichen, eine Feuerwaffe (Pistole) zu gebrauchen, ohne die Klinge in die Scheide stecken zu müssen. Portepees hatten dort, wo die Leder- oder Stoffriemen zur Schlaufe zusammengenäht waren, eine Quaste. Diese Quaste war für die niedrigeren Dienstgrade aus Wolle gefertigt. Offiziere ließen sich bereits früh Quasten aus Metallgespinst anfertigen, die nicht mehr fransig endeten, sondern ein festes nuss- oder eichelähnliches Ende hatten. Die Halteschlaufen der Soldaten der Kavallerieverbände und der Berittenen Artillerie behielten die deutsche Bezeichnung Faustriemen, bei den übrigen Soldaten hieß sie Troddel. Der ursprüngliche Faustriemen der Offiziere und der Unteroffiziere ab Feldwebel aufwärts war in den meisten Heeren mit Silber- oder Goldgeflecht versehen und wurde Portepee genannt. Das Schlagband in der Schweizer Armee ist rot. Für Offiziere kommt eine weiße, für höhere Unteroffiziere eine rot-weiße Quaste hinzu. Abmessungen: Doppeltes Band: ca. 37 cm, komplette Eichel: ca. 6 cm Allgemeine Bedingungen: Zahlungsbedingungen: Zahlung möglich mit PayPal Zahlung möglich mit E-Banking kostenlos Zahlung möglich am Postschalter, wobei Gebühren, wie folgt, anfallen: Ab 01.07.2020 bis Fr. 50.00 = Fr. 2.00 50.00 bis 100.00 = Fr. 2.40 100.00 bis 1000.00 = Fr. 3.10 Versand = Ganze Welt, aber ACHTUNG Lieferkosten anfragen, da hier nur Versandkosten für die Schweiz angegeben sind. Versand ins Ausland EINGESCHRIEBEN |
| Source: Ricardo AG (https://www.ricardo.ch) |
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Source: specialized literary, particularly 'Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817, Bände 3 und 4', 'Die Repetiergewehre der Schweiz, Christian Reinhart, Kurt Sallaz, Michael am Rhyn, Verlag Stocker-Schmid' and 'Schweizer Militärgewehre Hinterladung 1860 - 1990, Ernst Grenacher'
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