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| Status: | active |
| Date: | 29.12.2019 |
| Event: | Ricardo AG, Ricardo AG |
| Availability: | |
| Article no.: | 1068627400 |
| Seller: | cenei |
| Category: | Militärmesser -> Militär: Schweiz -> Sammeln & Seltenes |
| Title: | Wenger Messer neu original Verpackt |
| URL: | https://www.ricardo.ch/de/a/wenger-messer-neu-original-verpackt-1068627400/ |
| Price: | CHF | 95.00 | ||
| instant purchase price: | CHF | 95.00 | ||
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| Description: |
| Wenger Messer neu original Verpackt Taschenmesser Nostalgie Istanbul Orient Express Switzerland sehr selten Full Set siehe Fotos keine Garantie neues Wenger Taschenmesser mit Logo auf Schale und Aufdruck auf Klinge was spannendes aus dem Netz: Nostalgie Istanbul Orient Express Der erste Anbieter dieser Art von Schienenkreuzfahrten war der Schweizer Unternehmer Albert Glatt, Eigner der Intraflug AG. Er sammelte seit Anfang der 1970er Jahre CIWL-Originalwagen aus den 1920er- und 1930er-Jahren und ließ sie im Auslieferungszustand von 1926–29 restaurieren. Der Nostalgie Istanbul Orient Express(NIOE) war der erste Luxuszug dieser Art und verkehrte von Anfang 1976 bis Mitte 2008. Eingesetzt wurden ausschließlich restaurierte Originalfahrzeuge der CIWL. Angeboten wurden verschiedene Strecken quer durch Europa. Die weiteste Reise unternahmen die Wagen des NIOE im September 1988, als sie anlässlich des Jubiläums eines japanischen Fernsehsenders von Paris quer durch Europa über Berlin, Warschau, Moskau und die Transsibirische Eisenbahn bis nach Hongkongfuhren. Per Schiff nach Japan gebracht, wurden sie dort auf Kapspur umgespurt und für verschiedene Fahrten eingesetzt. 1993 übernahm das Reisebüro Mittelthurgau die Wagen des NIOE und setzte sie zusammen mit fünf Aussichtswagen des TEE Rheingold, zwei Wagen aus dem historischen Rheingold-Luxuszug der Deutschen Reichsbahn 1928 und dem umgebauten französischen Staatsspeisewagen No. 3354 (des französischen Präsidenten Charles de Gaulle) ein. Ebenso wurde ein SNCF-Speisewagen «L’Aquitaine» in nostalgischem Stil restauriert. Dreizehn NIOE-Wagen wurden für die russische Breitspur auf eigenen Drehgestellen umgespurt und verkehrten auf dem russischen Breitspurnetz, unter anderem auf der Transsibirischen Eisenbahn bis zum Oktober 2007. Anfang 2008 kam der NIOE, Zugteil Russlandverkehr, vom Depot Moskau nach Europa zurück und wurde bei der PKP gesichert hinterstellt. Nach der Insolvenz und Konkurs des Reisebüros Mittelthurgau und der Mittelthurgaubahn 2001 übernahm die Transeurop Eisenbahn AG (TEAG) in Basel den gesamten NIOE und seine mehr als 30 ehemaligen CIWL-Wagen der Baujahre 1926 bis 1929. Mit Millionenaufwand wurden die Waggons von 2003 bis 2005 komplett renoviert und Revisionen durchgeführt. Die Gesellschaft Orient-Express Train de Luxe Betriebs GmbH / Austria führte den Eisenbahnbetrieb und Verkauf. Der NIOE-Wagenpark der TEAG und zweier Tochtergesellschaften umfasst heute 32 ehemalige CIWL-Wagen. Auch im Bestand sind ehemalige Salonwagen der NS-Reichsregierung sowie sechs Altbau-Rheingold-Wagen von 1928, von denen zwei generalrenoviert sind. Aufgrund eines von Seiten der Betreibergesellschaft des Venedig Simplon Orient Expresses (VSOE) angestrengten und mit der SNCF geführten gerichtlichen Markenstreitverfahrens rund um den Urmarkennamen „Orient-Express“ musste der Betrieb des NIOE im Jahr 2007 zwangsweise eingestellt werden. 2008 sollte ein internationales Gericht über die Klage und eine inzwischen erhobene Widerklage entscheiden. Der Fall ist inzwischen vom Europäischen Gerichtshof angenommen worden, bislang fiel aber keine Entscheidung. Ein Entscheidungszeitraum ist völlig offen. Seit dem Juli 2008 ruhte daher der Geschäfts- und Fahrbetrieb des NIOE, die CIWL-Waggons wurden sicher konserviert hinterstellt. Im Herbst 2008 wurden die Fahrzeuge an ein amerikanisches Eisenbahnunternehmen verkauft. Dieses betreibt den Zug als „Grand Express European – Train de Luxe“. Wenger: Das Unternehmen wurde 1893 von Paul Boéchat unter dem Namen Paul Boéchat & Cie. gegründet. Sitz war die Gemeinde Courtételle im Schweizer Kanton Jura. 1895 wurde das Unternehmen von einer Investorengruppe aufgekauft und in Fabrique suisse de coutellerie S.A. umbenannt; 1900, nach der Fusion mit der Basler Besteckfabrik, in Schweizer Besteckfabrik. Gleichzeitig zog man in diesem Jahr in die Nachbargemeinde Delémont um, die bis heute Firmensitz geblieben ist. 1901 wurden erstmals Taschenmesser an die Schweizer Armee geliefert. Den Namen Wenger erhielt das Unternehmen im Jahr 1907, als Théo Wenger, der schon seit 1898 Direktor war, die Fabrik aufkaufte und sie in Wenger & Co. umbenannte. 1922 erhielt das Unternehmen den heutigen Namen Wenger S.A. 2001 begann für Wenger ein wirtschaftlicher Abstieg, da infolge der Terroranschläge am 11. September 2001 die Mitnahme selbst kleiner Messer im Flugzeug-Handgepäck nahezu weltweit verboten wurde. Dementsprechend wurde auch der Verkauf solcher Messer in „Duty-Free-Shops“ auf Flughäfen eingestellt, die jedoch eine bedeutende Absatzquelle für Schweizer Messer darstellten. Aufgrund des daraus resultierenden Gewinneinbruches geriet Wenger in finanzielle Schwierigkeiten. Konkurrent Victorinox erlebte mit einem Gewinneinbruch von 30 % dieselben Probleme, konnte aber aufgrund des höheren Gesamtumsatzes in der Gewinnzone bleiben. 2005 stand Wenger vor der Insolvenz und wurde von Victorinox, dem anderen Originalhersteller des Schweizer Taschenmessers, übernommen. Ein Hauptgrund für diese Übernahme war nach Angaben von Victorinox der Verbleib von Wenger in eidgenössischer Hand, da man bei einem Kauf durch ausländische Investoren eine Rufschädigung für die berühmten Schweizer Messer befürchtete. Wenger blieb trotz der Übernahme als eigenständige Marke erhalten und behielt Unabhängigkeit in Bezug auf Entwicklung, Produktion und Marketing seiner Produkte. Wenger und Victorinox traten am Markt nach wie vor als Konkurrenten auf. |
| Source: Ricardo AG (https://www.ricardo.ch) |
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Source: specialized literary, particularly 'Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817, Bände 3 und 4', 'Die Repetiergewehre der Schweiz, Christian Reinhart, Kurt Sallaz, Michael am Rhyn, Verlag Stocker-Schmid' and 'Schweizer Militärgewehre Hinterladung 1860 - 1990, Ernst Grenacher'
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